| 1965 | Gründung einer Finanzgesellschaft in Altdorf durch Otto von Glenck und Merck Darmstadt unter dem Firmennamen "von Glenck & Cie". |
| 1968 | Projektierung und Baubeginn einer Produktionsstätte. |
| 1969 | Am 21. Oktober wird die erste Wirkstoff-Charge ausgeliefert. |
| 1973 | Bau des Lager/Logistikgebäudes. |
| 1975 | Beschluss für die Erweiterung des Produktionsgebäudes mit zwei weiteren Gebäudehälften (Trakten). Der Mitteltrakt erhält eine Mehrzweck-Produktionsanlage im Hinblick auf die Erweiterung des Produktionsprogramms. Der Standort Altdorf ist der erste im Konzern mit einer Energieversorgung der Reaktoren mittels Wärmeträgeröl. |
| 1979 | Aufnahme der Produktion eines Markers für den Nachweis eines Herzinfarkts. |
| 1983 | Die Anlage in Trakt 1 wird ebenfalls zur Mehrzweckanlage umgewandelt. |
| 1986 | Bau des Werkstattgebäudes. |
| 1990 | Umbenennung der Firma "von Glenck & Cie" in "Merck & Cie KG". |
| 1991 | Einführung des GMP-Standards (im Zusammenhang mit der Planung der Endstufenanlage) |
| 1996 | Im Trakt 3 wird eine moderne, vollständig nach GMP-Regeln qualifizierte Endstufenanlage installiert. Damit stehen drei moderne Produktionseinrichtungen zur Verfügung. Das Produktionsprogramm umfasst pharmazeutische Wirkstoffe und spezielle Chromatographiematerialien. |
| 1997 | Bau Feuerwehrlokal für die betriebseigene Feuerwehr. |
| 2001 | Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes am 30. August und Beginn eines umfangreichen Modernisierungsprogramms (Büro, Labor, Logistik, Reinräume, Personalräume, cGMP-Standard). Die Merck & Cie KG wird zum Vorzeigestandort innerhalb des Merck-Konzerns für GMP-konforme Produktion ausgebaut. |
| 2002 | Errichtung einer speziellen Prozesswasseraufreinigung. |
| 2003 | Inbetriebnahme zweier neuer Labors. |
| 2004 | Erfolgreiche erste FDA-Inspektion. |
| 2006 | Start eines umfangreichen Programms zur Prozesskostenoptimierung am Standort. |
| 2007 | Beginn Modernisierung der Rührwerke |
| 2008 | Sanierung Aussenfassade des Produktionsgebäudes |